Barbara Heinecke studierte an der TU Dresden Mathematik und promovierte und habilitierte sich im Anschluss in der DDR. Danach verließ sie aus politischen Gründen die DDR mit ihren Kindern, arbeitete 1984 bis 1989 in Budapest. Im selben Jahr erhielt sie die ungarische Staatsbürgerschaft und konnte somit nach Deutschland (BRD) weiterreisen. Dort angekommen, arbeitete sie an der Universität Kiel, es folgte der Ruf an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg als Professorin für Mathematik und Informatik. Derzeit lebt sie in Wien.
Vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Biographie schlägt das Buch einen Bogen von Beginn des letzten Jahrhunderts bis zur Gegenwart und zeichnet dabei deutsche Geschichte nach. Dresden, auch genannt Elbflorenz, dessen Zerstörung 1945, das Erzgebirge und Thüringen, die DDR, Deutschland, Wien, ein Lebensweg mit zahlreichen Anekdoten, die es zu berichten gab – eben – eine nicht ganz einfache Geschichte.