Aktuell


chinesischer-pavillon-dresden-aktuelles

Unsere Veranstaltungen


Broschüre Chinesischer Pavillon

Wie wäre es mit einem originellen Geschenk, mit dem Sie zugleich den gemeinnützigen Verein unterstützen?
Dieses interessante, reich bebilderte Buch zur spannenden Geschichte des Pavillons auf dem Weißen Hirsch können Sie auf Nachfrage zu jeder Veranstaltung im Chinesischen Pavillon oder per Post (Bestellung an info@chinesischer-pavillon.de) für eine Schutzgebühr von 15,00 € (per Post zuzgl. Versandkosten) erhalten.
Auch in den folgenden Dresdner Buchhandlungen kann man die Broschüre erwerben: Kunsthandlung Kühne (Plattleite 68), Buchhandlung Walther König, Albertinum (Taschenberg 2), Stadtmuseum (Wilsdruffer Str.2), ALPHA Buchhandlung Ungelenk (Kreuzstr.7) sowie Sächsischer Heimatschutz (Wilsdruffer Str. 11/13).


Wir weisen darauf hin, dass aufgrund von Sanierungsarbeiten Veranstaltungen gelegentlich unter Vorbehalt stattfinden. Wir bitten um Verständnis. Der Chinesische Pavillon kann für Unternehmen und für die private Nutzung gemietet werden. Kontaktieren Sie uns bitte per Mail!


2020

Wir freuen uns über eine gute Zusammenarbeit, auf Ihr Interesse und Ihr Mitwirken!


Achtung! Das Konzert entfällt infolge der neuen Corona-Bestimmungen
Musique Romantique

14.11.2020

Beginn: 18:30 Uhr
Konzert mit Werken von Ludwig van Beethoven, César Franck und Gabriel Fauré, gespielt von Clemens Krieger und Vincent Borrits.
Clemens Krieger erhielt seinen ersten Unterricht für Violoncello im Alter von neun Jahren und studierte später in Detmold. Er spielte als Solocellist im BBC-Scottish Symphony Orchestra Glasgow und in der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Seit 1992 ist er Mitglied der Dresdner Philharmonie und ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“.
Vincent Borrits, in Paris geboren, schon in Kinderjahren an das Klavierspiel herangeführt, erlangte Examen des Conservatoire national de musique de Paris, der Royal Academy of Music in London sowie der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er wirkte in der Folge u.a. als Chorleiter bei den Wiener Sängerknaben und von 1999 bis 2006 als Kapellmeister und Korrepetitor an der Staatsoperette in Dresden.
Karten sind an der Abendkasse für 13 Euro, ermäßigt 10 Euro, erhältlich.


Achtung! Der Vortrag entfällt infolge der neuen Corona-Bestimmungen
Reformpolitik in China – Folgen und Ausblick 

19.11.2020

Beginn: 18:30 Uhr
Vortrag von Dr. Birgit Häse, Direktorin des Zentrums für Ostasiatische Studien, TU Dresden
Seit Beginn der Reformpolitik in China im Jahr 1978 und vor allem seit ihrer Beschleunigung seit 1992 verfolgen wir in Europa die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesse mit einer Mischung aus Bewunderung und in den letzten Jahren auch wieder zunehmend mit Skepsis. Im Vortrag sollen einzelne Entwicklungen der letzten dreißig Jahre genauer dargestellt werden. Den Rahmen setzt eine Beschreibung der politischen Reformen und ihrer Akteure. Beleuchtet werden darüber hinaus die Folgen einzelner politischer Entscheidungen wie der diversen wirtschaftspolitischen Programme, der 1-Kind-Politik, dem Umgang mit Nicht-Han Ethnien und dem zunehmenden Nationalismus.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „China im Wandel“ und wird von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert. Der Eintritt ist frei.


Achtung! Das Konzert entfällt infolge der neuen Corona-Bestimmungen
HOCHSCHULPODIUM 

Ensemblemusik für allerlei Klarinetteninstrumente
22.11.2020

Beginn: 16:00 Uhr
Unter dessen Gesamtleitung musizieren Studierende der Klarinettenklasse von Professor Joachim Klemm im Pavillon. Es erklingen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Christoph Graupner, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonin Dvorak.
Karten sind an der Tageskasse für 4 Euro erhältlich.


Achtung! Die Veranstaltung entfällt infolge der neuen Corona-Bestimmungen
Chinesische Kalligraphie – Vortrag und Workshop

jeweils am 28.11.2020 und 29.11.2020

Beginn: jeweils 10:00 Uhr (Vortrag) und 13:30 Uhr (Workshop)
Das SHUDAO-Studio für chinesische Kultur lädt in den Pavillon ein.
An beiden Tagen findet ein Programm (Vortrag und Workshop – 1. Tag: Orakelschrift; Inschrift; 2. Tag: chinesische Schriftzeichen, chinesische Kursivschrift) statt, geleitet von dem Künstler Cheng Chin-Fa. Eine namentliche Anmeldung unter info@chinesischer-pavillon.de für einen der beiden Tage oder beide zusammen ist bis zum 20.11.2020 notwendig. Die Teilnahmegebühr beträgt für einen Tag oder aber beide Tage zusammen 75 Euro.
Cheng Chin-Fa wurde 1948 in Taiwan geboren. Er studierte an der National Taiwan University chinesische Kunstgeschichte, Kalligraphie und Tuschmalerei. Seit 1983 arbeitet er als freischaffender Künstler, seit 2017 als Auftragsdozent für chinesische Kalligraphie an der Universität Köln.


Achtung! Der Vortrag entfällt (Corona). 
Staat & Religionen im modernen China: 

Eine historische Einordnung
02.12.2020 

Beginn: 18:30 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Philip Clart, Universität Leipzig

Die internationale Presse berichtet seit langem intensiv über die Religionspolitik der Volksrepublik China, sei dies gegenüber uighurischen und anderen Muslimen, tibetischen Buddhisten, protestantischen „Hauskirchen“ oder im Rahmen der 2018 erreichten Übereinkunft mit dem Vatikan über den Status der chinesischen katholischen Kirche. Der Vortrag betrachtet die rechtlichen und ideologischen Grundlagen dieser Politik sowie ihre Entwicklung seit Gründung der Volksrepublik 1949; gleichzeitig zeigt er im Rahmen einer historischen Einordnung die bedeutenden Kontinuitäten mit der Religionspolitik des chinesischen Kaiserreichs (bis 1911) und der Republik China (1912-1949) auf.
Philip Clart ist seit 2008 Professor für Kultur und Geschichte Chinas an der Universität Leipzig. Er forscht zu Themen der chinesischen Religionsgeschichte und ist Herausgeber des „Journal of Chinese Religions“ sowie Autor u.a. des Sachbuchs „Die Religionen Chinas“ (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht 2009).
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „China im Wandel“ und wird von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert. Der Eintritt ist frei.


Achtung! Das Adventskonzert muss leider entfallen. Wir wünschen dennoch eine besinnliche Adventszeit!
Adventsmusik im Chinesischen Pavillon 2020

05.12.2020

Beginn: 16:00 Uhr
Mit weihnachtlichen Liedern und beschwingten Weisen soll auf die schönste und vor allem besinnlichste Zeit des Jahres eingestimmt werden.
Mitwirkende des Konzerts sind Friederike Beykirch, Sopran, Billy Schmidt, Saxophon, Rainer Promnitz, Violoncello sowie Professor Michael Schütze, Klavier. Es erklingt Musik von Gustav Mahler „Das himmlische Leben“, Peter Cornelius „Weihnachtslieder“, Ludwig van Beethovens Variationen über das „Tochter Zion“ für Cello und Klavier sowie „Fortuna“ von Rainer Promnitz / Carl Orff.
Karten sind an der Tageskasse für 13 Euro, ermäßigt 10 Euro, erhältlich.


DER LETZTE KAISER – Filmvorführung als Bildungsabend, 156 min
13.01.2021

Beginn: 18:00 Uhr
Regie: Bernardo Bertolucci, Produktionsjahr: 1987; Sprache: deutsch
Bildgewaltiger Monumentalfilm über die Regentschaft des letzten Kaisers von China
Als Nachfolger der Qing-Dynastie bestieg der damals dreijährige Pu Yi 1908 den Thron in China. Er musste wenige Jahre später aber abdanken, was den Weg zur Gründung der ersten chinesischen Republik frei machte. Damit ging eine Jahrtausende alte Ära in China zu Ende. Nach Kollaboration mit Japan, Gefangennahme und kommunistischer Umerziehung in Gefängnissen und Lagern, starb Pu Yi – mittlerweile rehabilitiert – 1967 als einfacher Bürger Chinas.
Als erste westliche Produktion erhielt DER LETZTE KAISER eine Drehgenehmigung für die verbotene Stadt. Das Werk wurde mit neun Oscars, zwei British Academy Awards, einem César und vier Golden Globes ausgezeichnet.
Karten sind an der Abendkasse für 4 Euro erhältlich.


Von Deutschland nach Deutschland – 
eine nicht ganz einfache Geschichte 
17.03.2021

Beginn: 18:30 Uhr
Buchlesung mit Barbara Heinecke
Barbara Heinecke studierte an der TU Dresden Mathematik und promovierte und habilitierte sich im Anschluss in der DDR. Danach verließ sie aus politischen Gründen die DDR mit ihren Kindern, arbeitete 1984 bis 1988 in Budapest. Im selben Jahr erhielt sie die ungarische Staatsbürgerschaft und konnte somit nach Deutschland (BRD) weiterreisen. Dort angekommen, arbeitete sie an der Universität Kiel, es folgte der Ruf an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg, als Professorin für Mathematik und Informatik. Derzeit lebt sie in Wien.
Vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Biographie schlägt das Buch einen Bogen von Beginn des letzten Jahrhunderts bis zur Neuzeit und zeichnet dabei deutsche Geschichte nach. Dresden, auch Elbflorenz genannt, dessen Zerstörung 1945, das Erzgebirge und Thüringen, die DDR, Deutschland, Wien, ein Lebensweg mit zahlreichen Anekdoten, die es zu berichten gibt – eben – eine nicht ganz einfache Geschichte.
Karten sind an der Abendkasse für 4 Euro erhältlich.