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Unsere Veranstaltungen


Broschüre Chinesischer Pavillon

Wie wäre es mit einem originellen Geschenk, mit dem Sie zugleich den gemeinnützigen Verein unterstützen?
Dieses interessante, reich bebilderte Buch zur spannenden Geschichte des Pavillons auf dem Weißen Hirsch können Sie auf Nachfrage zu jeder Veranstaltung im Chinesischen Pavillon oder per Post (Bestellung an info@chinesischer-pavillon.de) für eine Schutzgebühr von 15,00 € (per Post zuzgl. Versandkosten) erhalten.
Auch in den folgenden Dresdner Buchhandlungen kann man die Broschüre erwerben: Kunsthandlung Kühne (Plattleite 68), Buchhandlung Walther König, Albertinum (Taschenberg 2), Stadtmuseum (Wilsdruffer Str.2), ALPHA Buchhandlung Ungelenk (Kreuzstr.7) sowie Sächsischer Heimatschutz (Wilsdruffer Str. 11/13).


Wir weisen darauf hin, dass aufgrund von Sanierungsarbeiten Veranstaltungen gelegentlich unter Vorbehalt stattfinden. Wir bitten um Verständnis. Der Chinesische Pavillon kann für Unternehmen und für die private Nutzung gemietet werden. Kontaktieren Sie uns bitte per Mail!


2020

Wir freuen uns über eine gute Zusammenarbeit, auf Ihr Interesse und Ihr Mitwirken!


Tag des offenen Denkmals 
13.09.2020

Geöffnet 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Auch 2020 beteiligt sich der Chinesische Pavillon zu Dresden e.V. wieder am Tag des offenen Denkmals unter der Schirmherrschaft der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Das Motto des diesjährigen Tages lautet: „Chance Denkmal. Erinnern. Erhalten. Neu denken“. Der Pavillon hat zwischen 14:00 und 18:00 Uhr geöffnet, die letzte Führung findet 17:00 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.


„Tango und Weißwein“
Konzert mit dem Akkordeonduo Leuschner 
13.09.2020

Beginn: 19:00 Uhr
Es erklingen auf Akkordeon und Bandoneon Werke von Mozart, Bach, D’Agostino, Gardel, Trojan und Schostakowitsch, gespielt von den Brüdern Danny (34) und Toni (28) Leuschner.
Danny Leuschner, geboren in Liechtenstein, studierte das Fach Akkordeon sowie Lehramt an Gymnasien an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar. Seit 2013 arbeitet er u.a. als Pädagoge am Heinrich Schütz Konservatorium in Dresden, wo er als Fachbereichsleiter seit 2019 fungiert. Seit eben diesem Jahr promoviert Danny Leuschner darüber hinaus im Fach Musikpädagogik zum Thema „Bedeutungszuweisung beim Improvisieren“.
Toni Leuschner, ebenfalls geboren in Liechtenstein, studierte an derselben Hochschule wie sein Bruder in den Fächern Akkordeon und Musiktheorie. Seither wirkt er als Pädagoge in Chemnitz, Frankenberg und an der BTU Cottbus.
Das Duo, welches sich durch aktive Konzerttätigkeit auszeichnet, wurde beim Internationalen Akkordeonwettbewerb in Bistritsa/ Bulgarien 2015 mit einem 3. Preis ausgezeichnet.
Karten sind an der Abendkasse für 10, ermäßigt 8 Euro erhältlich.


Kurzweiliges in Wort & Musik vom Elbhang
19.09.2020

Beginn: 16:00 Uhr
Konzert mit Pause
Eine musikalische und dichterische Reise entlang des malerischen Elbhanges erwartet die Gäste am 19.09.2020 im Chinesischen Pavillon. Neben einer Lesung über bekannte Dresdner werden Musik aus Asien und vom Elbhang für Saxophon, Viola & Violoncello erklingen. Zudem wird in Musik und Bild der Maler Paul Oberhoff näher dargestellt.
Es moderiert und rezitiert aus der literarischen Sammlung von Rolf Hoppe Josephine Hoppe. Es spielen Klarinette/ Saxophon, Billy Schmidt, Viola, Holger Naumann, der Enkel des Malers Paul Oberhoff, sowie Rainer Promnitz, Cello, Klavier und verantwortlich für die Kompositionen.
Karten sind an der Tageskasse für 15 Euro, ermäßigt 10 Euro (Studenten, Rentner, Schwerbeschädigte) erhältlich. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.


Chinesisches Mondfest
26.09.2020

Beginn: jeweils: 16:00-17:00 Uhr sowie 18:00-19:00 Uhr
In alten Zeiten opferten die Kaiser im Frühjahr der Sonne und im Herbst dem Mond, um für die gute Ernte zu danken. Seither bewunderte man den Mond und verehrte ihn – das Fest – auch Mitherbstfest genannt, wurde zu einem der wichtigsten in China. Familien und Freunde kommen zusammen und treffen sich, um gemeinsam zu feiern, zu essen und zu trinken oder der Legende von Chang’e, der Mondgöttin, zu lauschen.
Interessierte erwartet im Chinesischen Pavillon ein künstlerisches Rahmenprogramm mit Tanzvorführung, Musikprogramm oder Chinesischer Zither.
Wegen der Corona-Gesamtsituation ist die Teilnehmerzahl auf 35 Personen je Veranstaltung begrenzt. Wir bitten um Verständnis und um namentliche Anmeldung unter info@chinesischer-pavillon.de bis 23.09.2020.
Das Fest ist Teil der Veranstaltungsreihe „China im Wandel“ und wird von der LHD, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert.


Staat & Religionen im modernen China: 
Eine historische Einordnung
21.10.2020

Beginn: 18:30 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Philip Clart, Universität Leipzig

Die internationale Presse berichtet seit langem intensiv über die Religionspolitik der Volksrepublik China, sei dies gegenüber uighurischen und anderen Muslimen, tibetischen Buddhisten, protestantischen „Hauskirchen“ oder im Rahmen der 2018 erreichten Übereinkunft mit dem Vatikan über den Status der chinesischen katholischen Kirche. Der Vortrag betrachtet die rechtlichen und ideologischen Grundlagen dieser Politik sowie ihre Entwicklung seit Gründung der Volksrepublik 1949; gleichzeitig zeigt er im Rahmen einer historischen Einordnung die bedeutenden Kontinuitäten mit der Religionspolitik des chinesischen Kaiserreichs (bis 1911) und der Republik China (1912-1949) auf.
Philip Clart ist seit 2008 Professor für Kultur und Geschichte Chinas an der Universität Leipzig. Er forscht zu Themen der chinesischen Religionsgeschichte und ist Herausgeber des „Journal of Chinese Religions“ sowie Autor u.a. des Sachbuchs „Die Religionen Chinas“ (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht 2009).
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „China im Wandel“ und wird von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert. Der Eintritt ist frei.


Von Deutschland nach Deutschland – 
eine nicht ganz einfache Geschichte 
17.03.2021

Beginn: 18:30 Uhr
Buchlesung mit Barbara Heinecke
Barbara Heinecke studierte an der TU Dresden Mathematik und promovierte und habilitierte sich im Anschluss in der DDR. Danach verließ sie aus politischen Gründen die DDR mit ihren Kindern, arbeitete 1984 bis 1988 in Budapest. Im selben Jahr erhielt sie die ungarische Staatsbürgerschaft und konnte somit nach Deutschland (BRD) weiterreisen. Dort angekommen, arbeitete sie an der Universität Kiel, es folgte der Ruf an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg, als Professorin für Mathematik und Informatik. Derzeit lebt sie in Wien.
Vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Biographie schlägt das Buch einen Bogen von Beginn des letzten Jahrhunderts bis zur Neuzeit und zeichnet dabei deutsche Geschichte nach. Dresden, auch Elbflorenz genannt, dessen Zerstörung 1945, das Erzgebirge und Thüringen, die DDR, Deutschland, Wien, ein Lebensweg mit zahlreichen Anekdoten, die es zu berichten gibt – eben – eine nicht ganz einfache Geschichte.
Karten sind an der Abendkasse für 4 Euro erhältlich.